Katze mit Tasse Kaffee

Katzen-Café: Der neue Trend aus Asien

Genüsslich einen Kaffee aus der Industrie Kaffeemaschine trinken und ein leckeres Stück Kuchen verzehren, das ist wohl das, was viele von einem Café erwarten. Das dort aber auch Katzen rumlaufen, auf Stühle klettern und sich gerne von den Gästen streicheln lassen, erwarten wohl die wenigsten. Doch seit knapp fünf Jahren gibt es sie auch in Deutschland: Katzen-Cafés. Der aus Asien stammende Trend ist gerade für Tierfreunde, die keine eigenen Vierbeiner besitzen, etwas Besonderes.

Zwei Frauen streicheln zwei Katzen

Was ist das Konzept eines Katzen-Cafés?

Das Konzept der Katzen-Cafés stammt aus Asien. Dort wurde 1998 das erste Café in Taiwan eröffnet. Zwischen dem Kaffeevollautomat für das Gewerbe, den Tischen und Stühlen und den Gästen huschen die Vierbeiner frei herum. Gerade in Großstädten ist der Wohnraum meist sehr begrenzt und es bleibt nicht viel Platz für Haustiere. Katzen-Cafés ermöglichen die Begegnung von Tier und Tierfreund in einer ungezwungenen Atmosphäre. Zusätzlich soll der Besuch des Cafés für die Besucher zur Entspannung beitragen und eine kleine Auszeit vom gestressten Alltag sein. Doch für diese Art der Begegnung gibt es natürlich auch Regeln, zum Schutz der Tiere. Im Mittelpunkt stehen die Katzen, welche selbst entscheiden, ob sie gestreichelt werden möchten und sich jederzeit zurückziehen können.

Das Speisenangebot der Cafés variiert, die meisten bieten jedoch nur kleine Snacks und Kuchen an. Das Angebot an Kaffee steht dem Angebot der „normalen“ Cafés in nichts nach. Ein Kaffeevollautomat für das Gewerbe bietet eine breite Produktpalette – von schwarzen Kaffee bis Cappuccino und Latte Macchiato.

Katzen riecht an einem Stück Kuchen

Vorteile eines Katzen-Cafés

Ein Katzen-Café bietet Alt und Jung die Möglichkeit, den Tieren in ihrer gewohnten Umgebung zu begegnen. Denn die Katzen leben dauerhaft im Katzen-Café. Meist sind sie aus dem Tierheim geholt oder sogar von der Straße gerettet worden. Natürlich werden die Katzen zuvor ärztlich untersucht. Ein Katzen-Café ist somit nicht nur als Zeitvertreib für Menschen gedacht, sondern bietet heimatlosen Tieren ein neues Zuhause.

In vielen Großstädten, auch in Deutschland, ist das Halten von Haustieren nicht erlaubt. Oder aber Berufstätige haben keine Zeit sich um ein eigenes Tier zu kümmern. Katzen-Cafés bieten die Möglichkeit diesen Tieren bei einer gemütlichen Tasse Kaffee aus der Industrie Kaffeemaschine zuzusehen und sich zu entspannen. Aber auch Kinder können die Katzen beobachten, streicheln und mit ihnen spielen – wenn die Katzen es möchten. Für Kinder ohne Haustiere ist dies eine tolle Abwechslung.

Katze riecht an Kaffee

Gibt es noch weitere Tier-Cafés?

Ja, die gibt es. Gerade den Japanern gehen die Ideen für Tier-Cafés nicht aus. So kann man zwischen Igeln, Schlangen, Falken, Kaninchen, Hunden und auch Pinguinen wählen, die man bei einer Tasse Kaffee aus der Industrie Kaffeemaschine beobachten möchte. Einige dieser Cafés stellen den Gästen dann einen durchsichtigen Kasten mit dem Tier auf dem Tisch, welches man dann genauestens betrachten kann. Die Frage, ob die Tiere jedoch immer begeistert davon sind auf dem Präsentierteller zu sitzen, lassen wir mal offen. In Deutschland dagegen gehört ein Rückzugsort, an dem Besucher kein Zutritt haben, zu den strengen Auflagen. Wird es den Tieren zu viel, können sie einfach entschwinden.

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