Lächelnde Frau mit Wasserglas in der Hand

Kaffeeautomat im Büro:
Tipps und Tricks für ein gesunden Trinkverhalten



Obwohl es doch eigentlich simpel ist, gibt es durchaus viele Personen, denen das tägliche Trinken von ausreichend Flüssigkeit, abgesehen von Kaffee aus den Kaffeemaschinen fürs Büro, schwer fällt. Mindestens 1,5 Liter am Tag sollte man trinken, so die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Dies gilt auch für unser Trinkverhalten im Büroalltag. Doch gerade in Stresssituationen, wenn der Schreibtisch überquillt oder man von einem Meeting ins andere rennt und zwischendurch nur schnell der Büro-Kaffeemaschine einen Besuch abstattet, bleibt das Wasserglas meist unangetastet stehen. Erst am Ende des Tages, wenn man seine Sachen zusammenräumt, nimmt man das noch fast volle Glas, welches einem vorwurfsvoll entgegen blickt, wahr. Sofort wird einem bewusst: Ich habe heute viel zu wenig Wasser getrunken und zu häufig die Büro-Kaffeemaschine besucht.



Frau hat Kopfschmerzen

Und das ist ein Problem. Denn Trinken wir zu wenig, macht sich das durchaus bemerkbar. Es kommt zur Störungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Anzeichen dafür sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Damit der Körper nicht dauerhaft unter der geringen Flüssigkeitszufuhr leidet, sollten Sie auf ein gesundes Trinkverhalten im Büro achten. Wir haben Ihnen ein paar einfache Tipps und Tricks aufgelistet, die sich kinderleicht in den Büroalltag integrieren lassen.



Wasserkaraffe mit Zitrone

Es muss nicht nur Wasser sein: Wer gerne etwas mehr Geschmack im Glas haben möchte, der kann das Mineralwasser auch einfach mit Minze und Zitrone aufpeppen. Aber auch ungesüßte Tees und Saftschorlen sind Durstlöscher mit wenigen Kalorien. Gerade im Sommer gibt es viele Früchtetees die auch kalt herrlich erfrischend schmecken.



Frau schreibt in ein Buch

Aufschreiben hilft einen Überblick zu behalten. Einfach vorher ausrechnen, wie viele Gläser 1,5 Liter ergeben. Von nun an vermerkt man sich jedes getrunkene Glas – auf einem Zettel, in einer Excel-Datei oder auch in einem eignenen Wasser-Tagebuch. So stellt man sich am Ende des Tages nicht die Frage, wie viel man getrunken hat.



Obstsalat

Was viele nicht wissen: Auch Obst trägt zum Wasserhaushalt bei. Im Sommer ist natürlich Melone ein idealer Frischekick für Zwischendurch. Natürlich können Obst und Gemüse nicht den gesamten Flüssigkeitsbedarf decken, dennoch tragen sie dazu bei.



Wasser wird aus Flasche in Glas gegossen

Im Vergleich ist es einfacher und schneller eine größere Menge aus Gläsern zu trinken als aus Flaschen. Sollten Sie nur aus Flaschen trinken, nutzen Sie ruhig mal ein Glas und testen Sie, was Ihnen leichter fällt.



Mann sitzt vor Tablet mit Wasserglas

Wer einen Frischwasserspender zur Verfügung hat (meist direkt neben den Kaffeemaschinen fürs Büro), kann nicht nur sein Glas auffüllen sondern auch zwischendurch ein paar Schritte gehen. Wer also öfters sein Glas leert, hat öfters einen Grund für ein paar Minuten den Schreibtisch zu verlassen und sich die Beine zu vertreten. Neben dem Kaffeeautomat für das Büro, können Sie übrigens auch Wasserspender bei uns mieten.



Mann schenkt sich Wasser aus Karaffe ein

Wer bereits aus einem Glas trinkt, aber einfach vergisst nachzufüllen, der sollte sich morgens eine volle Flasche oder Karaffe auf den Tisch stellen. So weiß man, wie viel man über Tag noch trinken sollte, um ein gesundes Trinkverhalten zu erreichen und seinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen.



P.S. In den 1,5 Liter Flüssigkeit, die wir täglich zu uns nehmen sollten, um unseren Flüssigkeitsbedarf zu decken, darf ruhig auch Kaffee mit einberechnet werden. Denn Kaffee aus der Büro-Kaffeemaschine besteht zu 98 Prozent aus Wasser und entzieht dem Körper – entgegen einiger Behauptungen - kein Wasser. Tricken Sie gerne Kaffee? Dann füllen Sie doch bei jedem Gang im Büro zur Kaffeemaschine doch auch Ihr Wasserglas auf.

Allerdings ist Kaffee kein guter Durstlöscher. Haben Sie ein starkes Durstgefühl, dann ist der Griff zu Wasser, Tees und Schorlen sinnvoller. Mehr als vier Tassen (keine Jumbobecher!) Kaffee am Tag sollten Sie allerdings nicht zu sich nehmen. Also ruhig mitzählen, wie häufig Sie den Kaffeeautomat im Büro aufsuchen, anstatt zum Wasserglas zu greifen.