Ausreden, warum der Kaffeevollautomat nicht gereinigt wird

Die 7 beliebtesten Ausreden, warum der
Vollautomat im Büro nicht gereinigt wird



„Den Büro Kaffeeautomat reinigen? Jetzt? Oh, das ist gerade ganz, ganz schlecht“ Der Kollege legt seine Stirn demonstrativ in Falten, tippt auf seine Armbanduhr und noch bevor Sie das Wort „Kaffeevollautomat“ aussprechen können, ist er bereits hinter der nächsten Ecke verschwunden. Na, erkennen Sie das Szenario? Kaffeegenuss könnte so herrlich sein, müsste man danach nicht immer zum Putzschwamm greifen, um alle Teile des Vollautomaten im Büro von den letzten Gebrauchsspuren zu befreien. Mit diesem Gedanken sind Sie aber nicht allein, und seien wir einmal ehrlich: Hat nicht jeder von uns schon einmal einen wichtigen Termin oder eine andere Aufgabe vorgeschoben, um sich um das Reinigen des Vollautomaten fürs Büro herum drücken zu können? Erwischt! Wir haben die sieben besten und beliebtesten Ausreden zusammengetragen, die wir Kaffeetrinker uns gegenseitig gern unterschieben, damit die Reinigung des Büro-Kaffeeautomats ein anderer übernimmt. Damit können Sie entweder andere Kollegen entlarven oder sich selbst daran bedienen...wir wollen mal nicht so sein!



Grund 1

Ausrede 1: Ich reinige den Kaffeeautomaten fürs Büro morgen

Schon Oma hat früher immer gesagt: „Was du morgen kannst besorgen, das mach’ auf gar keinen Fall heute!“ Oder so ähnlich. Der Kollege leidet anscheinend unter einem besonders schweren Fall der Prokrastination, denn an das oben beschriebene Motto hält er sich gnadenlos. Steht die tägliche Reinigung des Vollautomaten im Büro kurz bevor, ergreift ihn ein schlagartiger Fluchtreflex. Den Kampf gegen die Zeit gewinnt dieser Kollege also mit Leichtigkeit, doch das schlechte Gewissen lässt nicht lange auf sich warten: „Morgen reinige ich den Kaffeeautomaten fürs Büro! Wirklich!“ verspricht er hoch und heilig. Was soll man dazu sagen? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Pro-Tipp: Einfach die Reinigung des Kaffeeautomaten fürs Büro sofort angehen – die Kollegen sind glücklich, Sie sind produktiv, der Kaffee schmeckt wieder und das Gewissen ist beruhigt. Win-Win!



Grund 2

Ausrede 2: Ich habe es total vergessen, den Kaffeeautomaten fürs Büro zu reinigen

Auch diesen „Experten“ findet man häufiger im Büro: Er weiß die Geburtstage aller Kollegen auswendig und kann die Fußballweltmeister der letzten zwanzig Jahre rückwärts aufzählen – aber wenn es um die Reinigung des Vollautomaten im Büro geht, überfällt ihn plötzlich ein spontaner Gedächtnisschwund. „Hab ich vergessen“ murmelt er und setzt einen Hundeblick auf in der Hoffnung, damit irgendwie durchzukommen.

Pro-Tipp: Vergesslichkeit schützt nicht vor dem Nachholen der Pflicht. Packen Sie ihn mit einem „Tu, was getan werden muss“ bei der Ehre und schleifen Sie den Kollegen direkt mit in die Küche. Wer merkt, dass die Vergesslichkeits-Ausrede nicht funktioniert, erinnert sich – oh Wunder – beim nächsten Mal garantiert sofort an die bevorstehende Reinigung des Kaffeevollautomaten fürs Büro.



Grund 3

Ausrede 3: Ich habe keine Zeit, mich mit der Reinigung des Kaffeeautomaten fürs Büro auseinanderzusetzen

Die liebe Zeit – immer weg, wenn man sie braucht. Der Kollege mit dem immerwährenden Zeitproblem ist artenverwandt mit dem Prokrastinationskollegen, aber anders als dieser immer „busy“. Der Tag hat einfach zu wenig Stunden, um sich ausgiebig mit der Reinigung des Kaffeeautomaten fürs Büro zu beschäftigen. Außerdem kann das Geputze doch kaum wichtiger sein als die bedeutsamen Aufgaben, die auf seinem Schreibtisch liegen, richtig? Zufrieden, sich mit einer soliden Ausrede aus der Verantwortung gezogen zu haben, rauscht der Kollege wieder ab zu seinem Arbeitsplatz – mit einer Tasse Kaffee in der Hand, denn das Koffein sei schließlich notwendig, um den Workload zu bewältigen.

Pro-Tipp: Zeit ist relativ, Faulheit nicht. Sehen Sie das Reinigen des Kaffeeautomaten fürs Büro einfach als weiteres Häkchen auf der To-Do Liste und schaufeln Sie sich dafür im Vorfeld eine halbe Stunde frei. Ist die Prozedur erledigt, darf der darauf folgende Kaffee als „Trophäe“ mitgenommen werden.



Grund 4

Ausrede 4: Ich wusste gar nicht, dass wir einen Kaffeevollautomaten im Büro haben

Mit großen Augen und überraschtem Blick beteuert der Kollege felsenfest, noch nie den Vollautomaten im Büro bemerkt zu haben. Lassen Sie sich nicht durch seine Schauspiel-Qualitäten täuschen: Hier haben Sie es mit einem heimlichen Kaffeetrinker zu tun, der sich mit dieser – seiner Ansicht nach sehr geschickten – Ausrede um das Säubern des Büro-Kaffeeautomaten drücken will. Dabei kennt er den Kaffeeautomaten fürs Büro wie seine eigene Westentasche! In den Augenblicken, in denen in der Küche die Luft rein ist, nimmt er beide Beine in die Hand und rennt so schnell er kann zum Kaffeeautomaten fürs Büro, um sich von diesem die Tasse mit Kaffee auffüllen zu lassen. Mit dem Beweisstück Nummer Eins dann klammheimlich zurück zu seinem Arbeitsplatz zu schleichen, riskiert er jedoch nicht: Der Kaffee wird hastig in einem Zug hinuntergekippt – nur schade um den Genuss.

Pro-Tipp: Beenden Sie das nervenaufreibende Versteckspiel, indem Sie den Kollegen darauf ansprechen. Wegen zwanzig Minuten Aufwand für die Reinigung des Kaffeeautomaten im Büro nicht zu seinem Kaffeekonsum zu stehen, ist schließlich albern. Wir geben unser Ehrenwort darauf, dass die Reinigungsprozedur unserer Büro-Kaffeeautomaten unkompliziert ist.



Grund 5

Ausrede 5: Ich dachte, ein anderer Kollege übernimmt die Reinigung des Kaffeeautomaten fürs Büro

Der Klassiker unter den Ausreden: Einem Kollegen, der nicht genauer definiert ist, die Verantwortung zuzuschreiben und sich für seinen Irrglauben, dem man unterlegen war, tausendfach zu entschuldigen. Hand hoch, wer hat es auch schon mal gemacht? Im Zweifel wird die Frage nach dem zuständigen Kollegen dann mit dessen hohen Kaffeekonsum begründet: „Der trinkt schließlich viel mehr Kaffee als ich!“

Pro-Tipp: Lassen Sie die Erbsenzählerei und schreiten Sie guten Mutes zur Reinigung des Vollautomaten im Büro. Verantwortung übernehmen fetzt (und beeindruckt ganz nebenbei die Kollegen im Büro)!



Grund 6

Ausrede 6: Ich weiß nicht, wo die einzelnen Bestandteile des Kaffeeautomaten fürs Büro hingehören

Jetzt mal Butter bei die Fische: Der Kaffeevollautomat im Büro ist doch kein Hexenwerk! Die Ausrede, es mangele einem am notwendigen technischen Verständnis, die Reinigung des Büro-Kaffeeautomaten zu übernehmen, scheitert an der oftmals schon integrierten Selbstreinigungsfunktion desselben. Lediglich ein paar Bestandteile wie Milchschaumsystem, Bohnenbehälter und Brüheinheit sollten täglich gesäubert und abgetrocknet werden, um schnellen Verschleiß zu vermeiden. Trotzdem taucht immer wieder die Entschuldigung auf, man wisse einfach nicht, wo die Teile nach der Reinigung hingehörten und überhaupt – die Bedienungsanleitung sei erstens viel zu kompliziert und zweitens ohnehin verschwunden.

Pro-Tipp: Vor dem Reinigen des Kaffeeautomaten fürs Büro ein Foto mit dem Smartphone machen – für den Vorher-Nachher-Vergleich. Oder einfach bei unserer Service-Hotline anrufen: Unter der Rufnummer 0541/76013-0 kümmern sich unsere Kollegen um Ihr Anliegen in Bezug auf unseren Kaffeeautomaten fürs Büro. Wir bieten bei technischen Fragen unsere Unterstützung an.



Grund 7

Ausrede 7: Ich finde, der Kaffee aus dem Kaffeeautomaten fürs Büro schmeckt doch noch einwandfrei

Als Alternative zu dieser Ausrede wird auch gern der Satz „Ich bin der Meinung, dass durch die Reinigung des Kaffeeautomaten fürs Büro der Kaffee anders schmeckt“ verwendet. Über kleinere Verschmutzungen am Equipment wird großzügig hinweg gesehen, denn „eine Tasse geht ja noch“. Um dies tatkräftig zu untermauern, schlürft er demonstrativ einen Kaffee vor den Augen der Kollegen und stempelt diese als viel zu pingelig ab. Außerdem härte man so sein Immunsystem ab – die paar Keime!

Pro-Tipp: Brühgruppe, Kaffeebohnenbehälter, Auffangbehälter und Milchschaumsystem mit heißem Wasser sehr gründlich reinigen und gut durchspülen. Wenn möglich nur Pflege- und Reinigungsmittel von coffee perfect verwenden. Erst dann schmeckt der Kaffee so, wie man es gewohnt ist und kann mit Begeisterung getrunken werden.